Course: Produktionswirtschaft
Course: Produktionswirtschaft
Module 1: Einleitung.
Module 1: Einleitung.
Erläutern, was man in der Betriebswirtschaftslehre unter dem Begriff Produktion versteht, den Produktionsbegriff im engeren Sinne vom Produktionsbegriff im weiteren Sinne abgrenzen, Produktion als Kombinations- bzw. Transformationsprozess darstellen und die Komponenten näher erläutern, erläutern, was man unter betrieblichen Elementarfaktoren versteht, erläutern, was man unter Werkstoffen versteht, Beispiele für Betriebsmittel nennen, Gutenbergs Systematik der Produktionsfaktoren skizzieren, Beispiele für Produktionsprozesse verschiedener Branchen nennen, den Einfluss dispositiver Produktionsfaktoren auf den Produktionsprozess erläutern, den Begriff Produktionswirtschaft erklären, die Begriffe Produktion und Produktionswirtschaft unterscheiden, einzelne Aufgabengebiete der Produktionswirtschaft beschreiben, die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Produktionswirtschaft verstehen, erläutern, was das „System Unternehmen“ beinhaltet und aus welchen Subsystemen ein Unternehmen besteht.
Unit 1.1: Grundbegriffe der Produktion und der
Unit 1.1: Grundbegriffe der Produktion und der
Der Begriff „Produktion“ leitet sich vom lateinischen Wort „producere“ ab, welches „hervorbringen“ bedeutet. In der Betriebswirtschaftslehre werden unter diesem Begriff grundsätzlich zwei verschiedene Inhalte verstanden:
Unit 1.1.1: Produktionsfaktoren
Unit 1.1.1: Produktionsfaktoren
Im Folgenden wird näher erläutert, welche Funktion die einzelnen Produktionsfaktoren im Produktionsprozess wahrnehmen. Die vereinfachte Darstellung des betrieblichen Produktionsprozesses mit Input (Beschaffung), Throughput (Produktion) und Output (Absatz) wird auch als Makrostruktur des Produktionsprozesses bezeichnet.[] In Abbildung 3 wird der Einsatz der Produktionsfaktoren in der Makrostruktur des
Unit 1.2: Gesamtwirtschaftliche Bedeutung
Unit 1.2: Gesamtwirtschaftliche Bedeutung
Zum primären Sektor zählen die Land- und Forstwirtschaft und die Fischerei. Der primäre Sektor wird auch als Urproduktion bezeichnet. Zum sekundären Sektor zählen der Bergbau und die Gewinnung von Steinen und Erden, das verarbeitende Gewerbe, die Energieversorgung, die Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und die Beseitigung von Umweltverschmutzungen sowie das Baugewerbe. Die Wirtschaftszweige des sekundären Sektors werden in ihrer Gesamtheit auch als „produzierendes Gewerbe“ bezeichnet. Der tertiäre Sektor umfasst die Dienstleistungsproduktion von rechtlich selbständigen Unternehmen, privaten und öffentlichen Einrichtungen sowie Gebietskörperschaften. Zum tertiären Sektor zählen also z. B. Handel und Verkehr, Finanz- und Versicherungsleistungen bzw. Grundstücks- und Wohnungswesen.

Module 2: Ziele produktionswirtschaftlicher Betätigung
Module 2: Ziele produktionswirtschaftlicher Betätigung
die Begriffe Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage inhaltlich voneinander abgrenzen, das Wirtschaftlichkeitsprinzip verstehen und erläutern, erklären, wieso es einen sogenannten „Zwang zum Wirtschaften“ gibt, die Begriffe Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität voneinander abgrenzen, Zielvorstellungen der sogenannten „Stakeholder“ erläutern, das Globalziel des Unternehmens systematisiert in Teilziele der Funktionalbereiche fassen, die Ziele des Produktionsbetriebes in strategische, taktische und operative Ziele klassifizieren und diese erläutern, die operativen Zeit- und Kostenziele ausführlich erörtern.
Unit 2.1.1: Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage
Unit 2.1.1: Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage
Ein Bedürfnis bezeichnet das Gefühl eines Mangels mit dem Wunsch, diesen zu beseitigen. Wird ein Bedürfnis mit Kaufkraft verbunden, spricht man von Bedarf. Nachfrage entsteht, wenn der Bedarf am Markt tatsächlich wirksam wird und durch Kaufentscheidungen gedeckt wird.
Unit 2.1: Ökonomische Überlegungen
Unit 2.1: Ökonomische Überlegungen
Die aus einem Produktionsprozess resultierenden Erzeugnisse und Leistungen werden im Allgemeinen dazu genutzt, um Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Die oft fälschlicherweise gleichgesetzten Begriffe Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage sind von ihrer Bedeutung zu unterscheiden.